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Was passiert im Todesfall mit einem bestehenden Freistellungsauftrag bzw. einer vorliegenden Nichtveranlagungsbescheinigung?

Bis zum Bekanntwerden des Todesfalles werden Freistellungsaufträge bzw. vorliegende Nichtveranlagungsbescheinigungen wie folgt berücksichtigt:

Einzelveranlagung:
Freistellungsaufträge bei denen bereits eine Inanspruchnahme vorliegt, werden auf die Inanspruchnahme reduziert und bis zum Jahresende befristet. Sollte keine Inanspruchnahme vorliegen, so wird der Freistellungsauftrag per sofort gelöscht.

Gemeinsame Veranlagung:
Im Jahr des Todesfalles haben Ehegatten / Lebenspartner noch ein gemeinsames Freistellungsvolumen. Der gemeinsame Freistellungsauftrag wird zum Ende des Kalenderjahres, in dem der Erblasser verstorben ist, befristet. Sollte uns der Todesfall erst im neuen Kalenderjahr bekannt gegeben werden, so wird der gemeinsame Freistellungsauftrag per sofort gelöscht. Für Kalenderjahre, die auf das Jahr des Todesfalles folgen, dürfen nur auf den einzelnen Ehegatten / Lebenspartner bezogene Freistellungsaufträge erteilt werden.

Sofern Gemeinschaftskonten mit dem Verstorbenen bestanden haben, ist ein gemeinsamer Freistellungsauftrag für diese Konten nicht mehr wirksam. Der gemeinsame Freistellungsauftrag gilt bis zum 31.12. des Todesjahres lediglich noch für die Einzelkonten des hinterbliebenen Ehegatten / Lebenspartners.

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