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BMW Financial Services

„TYPISCH BMW - FÜR JEDEN DAS RICHTIGE MODELL. AUCH BEI DEN ARBEITSZEITEN.“

Marcel Kluth, Teamleiter Vertriebssteuerung, Remarketing.

Wie die BMW Bank Führungskräfte für sich gewinnt? Marcel Kluth überzeugten die Aufgabenvielfalt, die Internationalität und der große Gestaltungsfreiraum. Genauso wie die Vereinbarkeit von Familie und Job. „Meine Familie hat für mich klare Priorität. Gleichzeitig gibt sie mir viel Kraft für meine Arbeit. Eine echte Win-win-Situation“, so der vierfache Vater. Ein weiterer wichtiger Umstand für seine Zufriedenheit ist sein hochqualifiziertes Team. „Es ist natürlich ein anderes Führen, wenn man Mitarbeiter hat, die selbstständig komplexe Themen steuern. Ich habe acht Quasi-Führungskräfte, mit denen ich mich austauschen kann. Das ist natürlich ein besonderes Privileg“, konkretisiert der 39-Jährige.

"Etwas vorantreiben zu können, bringt mich voran."

Dabei ist Marcel Kluth kein klassischer Banker. Der Diplom-Kaufmann und Ökonom kam direkt nach seinem Studium zu BMW, in die Abteilung Händlerqualifizierung und Training. Dort war er unter anderem für das Controlling zuständig und als Teamleitung für die BMW Trainingsakademie tätig. „Es war spannend, Marketing, Events und Logistik zu verantworten“, so der überzeugte BMW Fahrer, der gerne auch einmal mit einem BMW Motorrad nach Hause fährt. Sein Interesse an den Themen Verkauf und Vertrieb von neuen ebenso wie gebrauchten Automobilen führte ihn auf der Suche nach neuen Herausforderungen zur BMW Bank. „Im Remarketing der BMW Bank, dies ist der Gebrauchtwagenverkauf, eröffnete sich eine neue Chance. Da habe ich natürlich nicht gezögert“, fasst er zusammen. Und fügt hinzu: „Die Abstimmung mit den internationalen Märkten macht mir besonders Spaß. Der Austausch bereichert die eigene Sichtweise sehr. Ebenso wie die persönliche Entwicklung.“ Und wie kam er dann zu seinem heutigen Job? „Als der Bereich nach zwei Jahren umstrukturiert wurde, erhielt ich das Angebot für die Teamleiterstelle Vertriebssteuerung. Diesen Vertrauensbeweis habe ich natürlich gerne angenommen.“ Was er besonders schätzt: „Meine Themen haben eine hohe Außenwirkung. Vor allem die Händlerbonifikationen und Incentives für die Verkäufer betreffen die Händler und Verkäufer ja unmittelbar. Es dauert hier oft nur zwei Stunden, bis Feedback eingeht, und nicht etwa Tage oder Wochen.“

Neuland erobern. Auch auf vertrautem Terrain.

In den ersten eineinhalb Jahren in seiner neuen Funktion musste der 39-Jährige zunächst vieles neu strukturieren. „Aufräumen“ nennt er dies. Entsprechend geordnet präsentiert sich das Ergebnis: „Wir haben das gesamte Reporting, also die gesamten Zahlenprozesse, automatisiert. Genauso wie den Bonifizierungsprozess für Händler. Eine umfangreiche Aufgabe, für die wir gute Lösungen gefunden haben.“ Und welche Ziele setzt man sich, wenn man schon so viel erreicht hat? In jedem Fall dynamische. „Ein Team – idealerweise eines, das schon eine Weile besteht – auf einen neuen Weg zu bringen und zu begeistern, es moderner zu machen und internationaler auszurichten, finde ich sehr spannend“, sagt er bestimmt. Und fügt hinzu: „Ich möchte gerne bei der BMW Group bleiben. Es ist ein besonders Gefühl, die BMW Produkte ein Stück weit mit zu verantworten. So etwas mit auf die Straße zu bringen macht mich natürlich stolz.“

Elternzeit für Väter: die ganze normale Gleichberechtigung.

„Bereits beim ersten Kind, als ich noch bei der BMW Trainingsakademie tätig war, war mir Elternzeit wichtig.“ Genauso wie jetzt bei der BMW Bank. „Meine Entscheidung wird hier voll mitgetragen. Ich habe zur Geburt einen Monat freigenommen und dann zur Haupturlaubszeit im Sommer einen weiteren. Ich kann es jedem Vater nur empfehlen.“ Und wie verhält es sich für ihn allgemein mit flexiblen Arbeitszeiten? „Ich achte sehr darauf, morgens und abends Zeit mit meinen Kindern zu haben. Natürlich muss ich ab und zu später am Abend nochmal eine Stunde investieren. Aber ich genieße die Freiheit, mir meine Arbeitszeit flexibel einzuteilen“, so Kluth. „Außerdem gibt es hier das Modell Vollzeit Select. Das bedeutet, dass man sich zusätzliche Freizeit kaufen kann. Da ich im letzten Jahr keine Elternzeit genommen habe, werde ich so eine zusätzliche Woche Freizeit erwerben. Es ist ja schließlich für meine Familie.“

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